Unsere Vereinschronik    Jahre:50er60er70er80er90erab 2000Unsere Erfolge
Unsere
Vereins-Chronik
1952 - 2006
Liebe Ruderkameradinnen und Ruderkameraden, liebe Leser dieser Chronik,

nun liegt sie also erstmals in schriftlicher Form vor uns, die Chronik des RC Turbine Grünau e. V. von 1952 bis Ende Jahr 2006.

In diesen Jahren wurde einiges an Rudergeschichte geschrieben. Es gab viele Höhepunkte wie Regattaerfolge, viele erste Plätze beim Wanderruderwettbewerb des DRSV und des DRV, tolle Wanderfahrten, es wurde gefeiert und gehochzeitet im Verein. Aber es gab auch Zeiten der Trauer und Tiefschläge wie den schmerzhaften Verlust von Vereinsmitgliedern durch einen tragischen Unfall und den mehr oder weniger erzwungenen Auszug aus dem alten Bootshaus nach vierzig Jahren. Aber auch nach diesen Tiefschlägen ging es immer irgendwie weiter, wie wir uns auch nach besonderen Erfolgen niemals ausgeruht – sondern einfach weiter gerudert haben.
Geschrieben wurde diese Geschichte durch die Vereinsmitglieder, für viele von ihnen ist der RC Turbine Grünau ein Stück ihres Lebens geworden. Manches Ereignis ist seinerzeit nicht oder nur skizzenhaft dokumentiert worden und musste nun rekonstruiert werden. Wenn sich dabei Ungenauigkeiten eingeschlichen haben, so bitten wir um Nachsicht, und wir freuen uns über ergänzende Anregungen und Verbesserungen. Gewiss werden die Jüngeren unter uns den vorliegenden Start nutzen und die Chronik in bestimmten Zeitabständen fortführen.
Mein herzlicher Dank gilt den Vereinsmitgliedern, welche beim Entstehen dieser Chronik mitgewirkt haben, und ein besonderer Dank an den Ruderkameraden Peter Möller, der den Hauptanteil dazu beigetragen hat, und an Hannes Thiergärtner für die Unterstützung bei der Textfassung.
Ich wünsche allen Ruderkameradinnen und Ruderkameraden sowie Freunden des Ruder­sports in Nah und Fern viel Spaß beim Lesen dieser Chronik und bin guten Mutes, dass auch in Zukunft viele Seiten dieser Chronik hinzugefügt werden können.
Mit rudersportlichem Gruß
Wilfried Tetzlaff
1. Vorsitzender des RC Turbine Grünau e. V.

Berlin, im Januar 2008

Grünau – das Wassersportzentrum im Südosten Berlins
Nach der Reichsgründung 1871 entwickelte sich in Köpenick an den Flüssen Spree und Dahme rege Bautätigkeit. Fabriken, Villen, Gasthäuser und Landhäuser wurden erbaut.
Kommerzienrat Georg Büxenstein gründete 1880 den Berliner Ruder-Club und 1881 den Berliner Regatta-Verein, aus dem der Landesruderverband Berlin hervorging. Bootshäuser wurden für den sich nun in Berlin entwickelnden Rudersport an den Ufern der Dahme errichtet. Erste Ruderregatten fanden statt. Grünau, unmittelbar an Köpenick angrenzend, ent­wickelte sich zum Wassersportrevier im Südosten der deutschen Hauptstadt. 1880 fand die erste Regatta auf der Dahme mit Ziel am Gesellschaftshaus, einem vornehmen Aus­flugs­lokal mit Saalbetrieb und einem mit Kastanien bewachsenen Garten, statt. 1936, nun mit Köpenick in Berlin eingemeindet, wurden auf diesem Kurs die olympischen Ruder- und Kanu­wettbewerbe ausgetragen. Das sich hier einfindende internationale Publikum sorgte für den guten Ruf Grünaus als Villenvorort und Wassersportzentrum Berlins.
Der Zweite Weltkrieg setzte diesem aufblühenden Sportbetrieb ein jähes Ende. Nach 1945 lagen große Teile Berlins in Schutt und Asche. Aber die überlebenden Berliner ließen sich trotz aller Entbehrungen nicht unterkriegen und dachten auch über eine Wiederaufnahme des Sportbetriebes nach.
Im Mai 1945 war die „Stunde Null“ und gleichzeitig auch die Chance zum Neubeginn für den Sport im Allgemeinen. Diverse alliierte Kontrollratsgesetze verboten zwar zunächst alle ehe­maligen Sportvereine. Es bildeten sich aber nach und nach neue kommunale Sportvereine auf der Basis „antifaschistisch-demokratischer Sportgemeinschaften“. Wesentliche Grund­lage des organisierten Ruderns in dieser Zeit waren der Befehl Nr. 124 der damaligen Sowjetischen Militäradministration (SMAD) zur Verwaltung von Wassersportstätten und die Richtlinie für den Wassersport vom 18.07.1946 vom Hauptsportamt des Magistrats von Groß-Berlin zur Errichtung von Wassersportabteilungen. Auch wenn der Rudersport wegen seiner in dieser Zeit vorgenommenen Einstufung als „feudale Sportart“ nicht gleich seine Freigabe erhielt, fanden sich bald die aus dem Krieg zurückgekehrten Mitglieder früherer Vereine, ehe­malige Arbeitersportler, Jugendliche und andere rudersportbegeisterte Frauen und Männer in ihren bzw. anderen in Wohnortnähe liegenden Bootshäusern ein und begannen mit der Auf­bau­arbeit und Organisierung des Rudersports (nach „Vereinsgeschichte des Spree-Ruder-Clubs Köpenick e. V.“).
Und hier beginnt im Jahre 1952 die Geschichte der Turbineruderer.

(Der Name „Betriebssportgemeinschaft Turbine“ steht in der DDR für alle Betriebs­sport­gemein­schaften, deren Trägerbetriebe aus der Energiebranche oder ähnlichen Wirt­schafts­zweigen kommen.)

1952
Hans Fuhrmann
Hans Fuhrmann
Die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Turbine Wasserwerke Berlin, Sektion Rudern, wird mit etwa 12 Mitgliedern ge­gründet. Leider ist die Gründungsurkunde verschollen, aus der Einzelheiten zu entnehmen wären.
Das kleine Bootshaus befindet sich in Berlin am Bruno-Bürgel-Weg an der Oberspree und lässt sich dort auch heute noch finden. Neben den Ruderern, die über einen Gig-Doppel­vierer „Frei Weg“ verfügen, sind Kanuten mit zwei Faltbooten und ein Segler mit seinem Privatboot Mitglieder der Rudersektion.
Sektionsleiter wird Hans Fuhrmann. Hans war damals Meister bei den Wasserwerken. Er wurde von seiner da­ma­li­gen Betriebsleitung aufgefordert, er möge als ehemaliger Soldat doch seine Erfahrungen in die gerade gegründeten „Kampf­gruppen der Arbeiterklasse“, eine paramilitärische Organisation, einbringen.
Im Krieg schwer verwundet, lehnte er jedoch mit der verständlichen Begründung ab, er wolle nie wieder eine Waffe anfassen. Bevor er Ärger mit der Betriebsleitung bekam, machte ihm der technische Leiter der BSG Turbine Wasserwerke das Angebot, eine Wassersportgruppe innerhalb der BSG aufzubauen. Dieses Angebot nahm er dankbar an, waren doch damit sämtliche weiteren Verpflichtungen, sich politisch zu betätigen, erledigt. Hans sollte einige Jahre später einer der erfolgreichsten Wanderruderer der DDR werden.

Auf das Jahr 1952 geht also die Gründung des heutigen Ruderclub Turbine Grünau e. V. zurück, wenn auch das 50-jährige Jubiläum seines Bestehens gewissermaßen en passant übergangen wurde und die gebührenden Feierlichkeiten sicher erst zum 60. Gründungsjahr vollzogen werden.
Am Springsee: Hans und Waltraud Fuhrmann 1958. Foto: RCTG
Am Springsee: Hans und Waltraud Fuhrmann 1958. Foto: RCTG

17.08.1954
In Berlin-Grünau findet die Gründungsversammlung der BSG Turbine BEWAG (Berliner Elek­tri­zi­täts­werke AG), Sektion Rudern und Segeln, statt. Das vom Trägerbetrieb zur Verfügung gestell­te Bootshaus in der Regattastraße 183-185 wurde 1926 in der Regattastraße als Pension „Seestern“ mit Bootshausbetrieb errichtet.
Während des Krieges brannte ein Teil des Bootshauses ab. Es kam später in den Besitz der BEWAG, wurde repariert und renoviert. Der erste Sektionsleiter, Herr Krüger, kommt von den Seglern.
Insgesamt sind es acht Ruderer, die über einen Gig-Vierer, die Havel, verfügen und den or­gani­sier­ten Ruderbetrieb aufnehmen.
Noch liegt Schutt vor der Bootshalle Regattastraße 183-185, doch davon lassen sich die Ruderer nicht beirren; am Boot: D. Britting, W. Arndt und S. Gottschalk. Foto: Kurt Mihatsch
Noch liegt Schutt vor der Bootshalle Regattastraße 183-185, doch davon lassen sich die Ruderer nicht beirren; am Boot: D. Britting, W. Arndt und S. Gottschalk. Foto: Kurt Mihatsch

Ostern 1955
Die erste Wanderfahrt der BEWAG-Ruderer führt nach Kolberg, einem kleinen Ort am Wol­ziger See. Die Mannschaft: Dieter Britting, Achim Höhn, Wolfgang Arndt, Sieghart Gottschalk, Hannes Zellmer. Es ist gleichzeitig die erste „Eierfahrt“ in der Vereinsgeschichte. Alle Teil­nehmer sind überrascht, als sie eine Mandel Eier (15 Stück) überreicht bekommen. Diesen Brauch kannte doch niemand aus der Mannschaft: diejenigen Wassersportler, die im neuen Jahr als erste an einer Gaststätte anlegen, erhalten eine Mandel Eier. Die Sportler bedanken sich dafür mit einem Vers, eventuell mit einem Bild illustriert.

25.05.1955
Wolfgang Arndt
Wolfgang Arndt
Auf der 3. Versammlung der BEWAG-Ruderer erfolgte die Tren­nung von den Seglern. Die Abteilung Rudern wird nun­mehr eine eigenständige Sektion innerhalb der BSG Turbine BEWAG. Neuer Vorsitzender der Sektion Rudern wird Wolfgang Arndt.

Sommer 1955
Eine der ersten „Urlaubsfahrten“ führt die Ruderinnen und Ruderer der BSG Turbine Wasser­werke zum Kleinen Müggelsee östlich von Berlin. Dort gibt es einen schönen Badestrand, es lassen sich Zelte aufstellen und ein befreundeter Segler erlaubt auch Segelpartien – bei den vielen teilnehmenden Mädels ein einmaliges Erlebnis!
Am Kleinen Müggelsee. Foto: RCTG
Am Kleinen Müggelsee. Foto: RCTG

24.08.1955
Auf der 5. Versammlung der Turbine-BEWAG-Ruderer wurde Hermann Jasslauck zum neuen Vorsitzenden gewählt. Neue Boote bzw. alte Boote, die überholt und neu aufgebaut wurden, werden gekauft: die Löcknitz, Woblitz und Spree. Insgesamt stehen nun 22 Bootsplätze zur Verfügung.

1955
Den Turbine-Wasserwerke-Ruderern steht zur Ausübung des Rudersports während der vier Jahre seit Sektionsgründung immer nur der über die Kriegswirren gerettete Gig-Vierer zur Verfügung. Dieser wird jedoch von den Sportbegeisterten ausgiebig für kurze Fahrten auf der Spree und für längere Fahrten in die ausgedehnten Ostberliner Gewässer genutzt.

14.03.1956
In einem Brief der BSG Turbine BEWAG wird den Ruderern der BSG Turbine Wasserwerke ein Zusammenschluss unter dem Namen „Trainingsgemeinschaft Turbine BEWAG und Turbine Wasserwerke“ vorgeschlagen. Zum gegenseitigen Kennenlernen erfolgt ein erster Besuch der Ruderer der Wasserwerke im BEWAG-Bootshaus Grünau.
Brief Stalter an Sektion Rudern - Wasserwerke
Brief Stalter an Sektion Rudern - Wasserwerke

15.05.1956
Das Bootshaus in der Regattastraße ist rundum repariert, der große Saal fertig ausgebaut und die Steganlage voll funktionsfähig. Das war unter den doch äußerst beschränkten materiellen Bedingungen der damaligen Nachkriegszeit eine große Leistung. Es folgt eine große Einweihungsfeier.
Insgesamt 29 Ruderer sind nun schon bei Turbine BEWAG als Mitglieder eingeschrieben, und sie widmen sich sehr aktiv dem Rudersport.
Bootshaus Turbine-BEWAG 1956. Foto: Kurt Mihatsch
Bootshaus Turbine-BEWAG 1956. Foto: Kurt Mihatsch

Mai 1956
Die Ruderer der Wasserwerke haben das Angebot vom März zur Bildung einer Trainings­gemein­schaft angenommen und sind nach Grünau umgezogen. Aus dem Vierer „Frei Weg“, den sie mitbrachten, wird die „Weser“. Not macht erfinderisch: die Metallbuchstaben werden einfach umgestellt, aus dem „g" wird ein „s" geformt und schon ist der neue Bootsname „Weser" fertig. Es existieren aber nach wie vor zwei Turbine-Sektionen, nämlich die der BSG Turbine BEWAG und die der BSG Turbine Wasserwerke Berlin. Das sind eben die Träger­betriebe, die diese beiden Rudersektionen finanziell unterstützen, und auf die Zuwendungen beider Betriebe sind die Ruderer trotz ihrer eigenen Anstrengungen angewiesen.

25.05.1956
Wegen der heute vorgenommenen Fusion der beiden Rudersektionen zur BSG Turbine Berlin/Sektion Rudern mit den Trägerbetrieben BEWAG und Wasserwerke Berlin ist eine Neu­wahl des gesamten Vorstandes erforderlich. Hans Fuhrmann wird der erste Vorsitzende, Herrmann Jasslauck der zweite Vorsitzende. Hans Fuhrmann soll bis zum Jahr 1983 der 1. Vorsitzende bleiben.

1956
Da die Mitgliederzahlen steigen, hat sich ein normaler Ruderbetrieb etabliert. Etliche Ruderer betreiben zum Teil recht erfolgreich das Rennrudern, die meisten anderen Ruderer dagegen bevorzugen das Wanderrudern. Im Wanderruderwettbewerb des Deutschen Ruder­sport­ver­bandes (DRSV) der DDR, an dem sich die Turbineruderer das erste Mal beteiligen, erreichen sie nach einem veralteten Wertungs­system einen bescheidenen 52. Platz. Im nächsten Jahr – nunmehr mit neuer Bewertungsbasis – ist es immerhin schon der 5. Platz im Republik­maßstab.
In diesem Jahr kann auch das erste sektionseigene Rennboot, der Riemenvierer Elbe, nach seiner Taufe auf Jungfernfahrt gehen.
Die Rudersektion Turbine gehört jetzt als vierte Sportgemeinschaft zu den Veranstaltern der „Rohrwallregatta" und bleibt bis zum Jahr 1983 dabei. Die Rohrwallregatta mit Start und Ziel am großen Rohrwall bei Berlin-Karolinenhof war einige Jahre zuvor von den dort ansässigen Ruderern ins Leben gerufen worden und fand großen Anklang bei den Ostberliner Ruderern.

1957
Der Bootspark wird um einen Renn-Doppelzweier erweitert, dessen erste Fahrt auf der Dahme von W. Arndt und A. Höhn bestritten wird.
Unsere Rennruderer haben eine erfolgreiche Mannschaft hervorgebracht, die viele Siege auf Regatten einfährt: im Vierer mit Stm. sitzen Wolfgang Arndt, Hannes Zellmer, Klaus Gutzeit, Achim Höhn und Stm. Jürgen Werner.
Der Jungmann-Vierer 1958. Foto: RCTG
Der Jungmann-Vierer 1958. Foto: RCTG

1958
Bei den Berliner Turbineruderern hat sich neben den schon vorher erfolgreichen Renn­ruderern eine ehrgeizige Jugendmannschaft herausgebildet. Sie trainiert unter der Leitung von Herrn Braschwitz auf der Grünauer Olympiastrecke und meldet sich nun zum Start an auswärtigen Regatten. Auf der Regatta in Neuruppin erringt die Mannschaft Klaus Westphal, Wolfgang Müller, Siegfried Winter, Heinz Grabasch, Stm. Dieter Beck im Gig-Vierer einen ersten Sieg für die Jugendruderer von Turbine Berlin. Der zweite hier startende Vierer mit der Mannschaft W. Arndt, H. Zellmer, K. Gutzeit, A. Höhn und Stm. J. Werner gewinnt ebenfalls sein Rennen und vervollständigt damit den gelungenen Einstieg in den Rennbetrieb außer­halb Berlins.
In den ersten Jahren unseres Ruderlebens beschränken sich die Wanderfahrten mit dem Zelt auf das Wochenende von unserem Bootshaus aus auf unser schönes Ruderrevier. Im Besonderen rudern wir bis zum Springsee, einem überaus reizvollen kleinen See inmitten mär­kischer Wälder, der sich unweit von Bad Saarow – jedoch am südlichen Ende des Schar­mützel­sees – befindet.
Die siegreiche Jugendmannschaft in Neuruppin. Foto: RCTG
Die siegreiche Jugendmannschaft in Neuruppin. Foto: RCTG

1959
Die Mannschaft: W. Arndt, K. Gutzeit, J. Schülke, A. Höhn, Stm.? Foto: RCTG
Die Mannschaft: W. Arndt, K. Gutzeit,
J. Schülke, A. Höhn, Stm.? Foto: RCTG
In den Jahren der Teilung, noch vor dem Mauer­bau, waren auch die Wasserstraßen um Ost­berlin mit Kontrollposten versehen. Man musste immer den Personalausweis zeigen, fuhr man über die Stadtgrenze. Doch manchmal hatten die Grenzer einen guten Tag und winkten einen durch. Die Wanderfahrt führt zum Möllensee. Wir durften freundlicherweise „ausreisen" ohne Kontrolle. Das dicke Ende kam dann auf der Rück­fahrt. Ein Ruder­kamerad hatte den Aus­weis vergessen, wurde aus dem Boot geholt und „zwecks Feststellung der Personalien" im Polizeiboot nach Erkner gebracht und dort ver­nommen. Gnädigerweise durfte er kurze Zeit später mit der S-Bahn zurück zum Bootshaus nach Grünau fahren.





Unsere Rennruderer siegen auf der Rohr­wall­regatta. Das ist ein sehr beachtlicher Erfolg für die insgesamt noch junge und nicht allzu große Rudersektion.
Im Achter: M. Pehl, R. Krebs, J. Schülke, G. Haase, H. Zellmer, K. Gutzeit, W. Arndt, A. Höhn, Stm. B. Haase. Foto: RCTG
Im Achter: M. Pehl, R. Krebs, J. Schülke, G. Haase, H. Zellmer, K. Gutzeit, W. Arndt, A. Höhn, Stm. B. Haase. Foto: RCTG

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